DODV Baden-Württemberg

Überlinger Sonnenfisch
Am 3.\4.05.08 waren wir auf der Regatta "Überlinger Sonnenfisch". Mit gesegelt sind: Opti A, Opti B und Teenies. Am ersten Tag war Steuermannsbesprechung um 12:00 Uhr und Auslaufbereitschaft um 13:00 Uhr. Es wehte eine leichte Brise. Bei der Steuermannsbesprechung wurden wir zuerst freundlich von der Präsidentin Frau Kromer-Schaal  begrüßt, dann hat der Regattaleiter Herr Huther uns alles über die Regatta erklärt, so dass wir um 13:00 Uhr auslaufen konnten. So gleich folgte der erste Start. Zuerst sind die Teenies gestartet, dann Opti A  und am Schluss Opti B.
Es war Bahnabkürzung, so mussten wir nur einmal um jede Tonne segeln.
 
Am Anfang war noch etwas Wind doch gegen Ende der Wettfahrt ist der Wind immer mehr eingeschlafen. Vor der Ziellinie mussten manche noch einen ärgerlichen Kringel machen. Als schließlich alle glücklich oder weniger glücklich im Ziel angekommen waren, war der Wind weg! So warteten wir ewig, denn weiter weg war Wind und man hoffte, dass dieser zu uns kommen würde. Doch nichts geschah, also gingen wir rein. Für alle Segler und Seglerinnen gab es Essen- und Trinkgutscheine, so aßen alle abends einen Optiburger. Am Abend fuhren manche nach Hause, aber viele blieben da und übernachteten in Überlingen.
 
Am nächsten Morgen war immer noch kein Wind in Sicht. Startbereitschaft war um 9:00 Uhr. Um Punkt 9:00 hatten alle ihre Boote aufgebaut, doch es hupte und die Flagge Startverschiebung wurde hochgezogen. So warteten alle auf Wind und manche vertrieben sich die Zeit mit Waffeln essen, andere spielten. Um 11:30 kam endlich etwas Wind und wir liefen aus. Doch als dann alle beim Startschiff waren flaute der Wind ab und wir warteten wieder, weil wieder Startverschiebung war. In der knalle Hitze warteten wir stundenlang bis endlich abgeschossen wurde und alle wieder an Land gingen und die meisten kurz zum baden in den See hüpften. Eine Stunde später war Siegerehrung. Bei Opti B bekamen 23 von 71 Pokale. Für Opti A und Opti B gab es einen Wanderpokal für den Ersten. Alle bekamen noch eine Urkunde. Dann löste sich alles auf und alle fuhren nach Hause.

Bericht: Julia Kühn, GER 12083, Barrediesle