



Hyères 2009
Als wir am Freitag Abend nach einer langen Fahrt endlich angekommen sind, mussten wir trotz viel Wind erstmal unsere Boote abladen und konnten dann müde ins Bett gehen.
Samstag: Wegen viel Wind sind wir am Vormittag nicht rausgegangen und auch nur die Kadergruppe am Nachmittag. Wegen viel Wind und hoher Brandung mussten wir teilweise zu fünft unsere Optis einslippen. Im Bereich der Brandung durfte man keine Wende machen und mussten Halbwind raussegeln. Trotzdem wurde man von den Wellen mit vollgelaufenem Boot immer wieder an Land gespült. Herausgekommen sind aber dann doch nur Dorian, Andi, Nils und Jonas, weil Carla einen Mastbruch hatte und mir hat es das Sicherungsblättchen von der Pinne verbogen. Beim haben uns auch die anderen Gruppen sehr geholfen. Nach knapp 2 Stunden kamen die vier tapferen Segler erschöpft aber fröhlich an Land.
Sonntag: Das tägliche Joggen fiel wegen Regens ins Wasser. Diesmal hatte es zu wenig Wind, sodass wir wieder erst nach der Mittagspause rauskonnten. Deswegen machten wir vormittags Theorie und schauten uns das Video an, das Lutz am Vortag bei dem vielen Wind gemacht hat.
Montag: Nach dem Joggen gingen wir bei einem Bäcker Baguette kaufen. Es hatte eine leichte Brise, sodass wir im Trocki gut segeln konnten. Am Abend gingen fast alle noch Kart fahren.
Dienstag: Wie am Montag gingen wir joggen und kauften anschließend ein Baguette beim Bäcker. Es hatte ein bisschen mehr Wind wie am Montag und nach der Mittagspause konnte man auch gut im Shortie segeln. Am Abend gingen wir wieder Kart fahren.
Mittwoch: Nach dem Joggen hatte es eine leichte Brise und man konnte gut im Shortie segeln. Obwohl es am Abend geregnet hat, gingen manche noch Kart fahren.
Donnerstag: mal wieder fiel das Joggen wegen Regens aus. Wir machten eine lange Einheit und fuhren zu einer hübschen Bucht. Die Insel grenzte das offene Meer ab und es hatte bei drei Windstärken ordentliche Wellen. Abends gingen wir wieder Kart fahren.
Freitag war unser letzte Tag. Da ich die Abschlussregatta gewonnen habe, hat man mich verdonnert, diesen Bericht zu schreiben. Anschließend machten wir Bootstausch mit den 420ern und den Lasern.
Nach dem Boote verladen hatten wir noch Besprechung und konnten dann in Ruhe wieder heimfahren.
Vielen Dank an Eltern, Omas und Opas, die uns das Ganze ermöglicht haben und an unsere Trainer: Tanja, Kathrin, Heike und Lutz, die uns so gut betreut haben.
Sarah Roeck, GER 11389, Happy Dolphin